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Behl, Ferdinand: Methodik des Rechenunterrichts...
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Erscheinungsdatum: 15.03.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Methodik des Rechenunterrichts in der Volksschule, Autor: Behl, Ferdinand, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Mathematik // Sonstiges, Seiten: 208, Informationen: Paperback, Gewicht: 312 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.08.2020
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Behl, Ferdinand: Methodik des Rechenunterrichts...
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Erscheinungsdatum: 10.01.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Methodik des Rechenunterrichts in der Volksschule, Autor: Behl, Ferdinand, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Mathematik // Sonstiges, Seiten: 208, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 417 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.08.2020
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Behl, Ferdinand: Methodik des Rechenunterrichts...
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Erscheinungsdatum: 16.03.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Methodik des Rechenunterrichts in der Volksschule, Autor: Behl, Ferdinand, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Mathematik // Sonstiges, Seiten: 208, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 417 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.08.2020
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Der Pütt hat mich ausgespuckt, Hörbuch, Digital...
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Meine Stechkarte habe ich abgegeben. Der Pütt hat mich ausgespuckt. Ob ich den Pütt jemals ausspucken kann, weiß ich noch nicht. Schließlich hat er fünfundzwanzig Jahre meines Lebens von mir gefordert. Der Kumpel Herbert Berger erzählt aufrichtig und überzeugend seine Lebensgeschichte und gleichzeitig ein Stück Zeit- und Sozialgeschichte. Er schildert seine Kindheit in Schlesien, die erste Liebe, seine Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und seine Jahre als Bergarbeiter im Ruhrgebiet. Eindringlich und aufschlussreich erlebt der Hörer dabei Bergers erste Schicht, die Gefahren unter Tage, den Zusammenhalt der Kumpel und die Kohlenkrise. Es ist eine Geschichte, die Eindruck macht. Herbert Berger wurde 1919 in Freiburg/Schlesien geboren. Nach der Volksschule und dem Arbeits- und Militärdienst war er von 1945 bis 1950 in Ostdeutschland Eisenkaufmann, Ziegeleiarbeiter und Abteilungsleiter. Von 1951 bis 1975 lebte er als Bergmann in Ahlen und später in Warendorf-Hoetmar. Berger schrieb und veröffentliche ein Reihe von Büchern, in denen er mehrheitlich Erfahrungen und Beobachtungen aus seinem eigenen Leben schilderte. Für seine Werke erhielt er diverse Auszeichnungen, darunter den Preis des Hörspiel- und Erzählerwettbewerbs des ostdeutschen Kulturrates Bonn und des nordrheinwestfälischen Ministers für Arbeit 1973, 1974 und 1975. Berger starb 1992 in Warendorf. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ferdinand Dux. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/003703/bk_lind_003703_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 04.08.2020
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Slowakische Kollaboration
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Jozef Tiso, Vojtech Tuka, Alexander Mach, Jozef Sivák, Geschichte der Juden in der Slowakei, Ferdinand Durcanský, Augustín Morávek, Ferdinand Catlo , Otomar Kubala, Judenkodex, Hlinka-Garde, Karol Murga , Anton Va ek, Franti ek Galan, tefan Tiso, Martin Sokol, tefan Ha ík, Ladislav Ni nanský, Gejza Fritz, Július Stano, Schutzmannschaft. Auszug: Jozef Tiso ( 13. Oktober 1887 in Nagybiccse; 18. April 1947 in Bratislava) war ein katholischer Priester, slowakischer und tschechoslowakischer Politiker. Ab 1925 war er Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei im Tschechoslowakischen Parlament, von 1927 bis 1929 fungierte er als tschechoslowakischer Gesundheits- und Sportminister. 1938 folgte er dem verstorbenen Andrej Hlinka de facto als Parteivorsitzender nach und wurde Regierungschef der autonomen slowakischen Landesregierung. Vom 14. März bis zum 26. Oktober 1939 war er zuerst Ministerpräsident und vom 26. Oktober 1939 bis zum 8. Mai 1945 Staatspräsident der vom Dritten Reich abhängigen Ersten Slowakischen Republik. Tiso wurde als zweites von sieben Kindern des Ehepaares Jozef Ga par Tiso und Terézia Tisová geboren. Er besuchte die kirchliche Volksschule in Velká Bytca. Danach ging er auf das Gymnasium in ilina und das piaristische Gymnasium in Nitra. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Budapest und am Pazmaneum in Wien. In Wien vermittelte der katholische Moraltheologe Franz Martin Schindler, der auch Lehrer Ignaz Seipels war, dem jungen Priester eine christliche Nationalstaatsdoktrin und Ständestaatslehre, die Tiso vor allem während der Zeit der slowakischen Selbstständigkeit vertrat. 1910 wurde er zum katholischen Priester geweiht und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges Feldgeistlicher in der k.u.k. Armee. Ab 1915 war er Leiter des theologischen Seminars in Nitra. Geburtshaus Jozef Tisos im heutigen BytcaSeit 1925 war er oppositioneller Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei, die sich gemeinsam mit der Slowakischen Nationalpartei im tschechoslowakischen Parlament für die Autonomie der Slowakei einsetzte und den von Prag propagierten Tschechoslowakismus ablehnte. Als Parteichef Hlinka 1927 eine mehrere Monate dauernde USA-Reise unternahm, wurde Tiso kurzfristig mit der Führung der Partei betraut. Während Hlinkas Abwesenheit vereinbarte Tiso den Regierungsbeitritt der Partei in die t

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Stand: 04.08.2020
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Slowakische Kollaboration
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Jozef Tiso, Vojtech Tuka, Alexander Mach, Jozef Sivák, Geschichte der Juden in der Slowakei, Ferdinand Durcanský, Augustín Morávek, Ferdinand Catlo , Otomar Kubala, Judenkodex, Hlinka-Garde, Karol Murga , Anton Va ek, Franti ek Galan, tefan Tiso, Martin Sokol, tefan Ha ík, Ladislav Ni nanský, Gejza Fritz, Július Stano, Schutzmannschaft. Auszug: Jozef Tiso ( 13. Oktober 1887 in Nagybiccse; 18. April 1947 in Bratislava) war ein katholischer Priester, slowakischer und tschechoslowakischer Politiker. Ab 1925 war er Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei im Tschechoslowakischen Parlament, von 1927 bis 1929 fungierte er als tschechoslowakischer Gesundheits- und Sportminister. 1938 folgte er dem verstorbenen Andrej Hlinka de facto als Parteivorsitzender nach und wurde Regierungschef der autonomen slowakischen Landesregierung. Vom 14. März bis zum 26. Oktober 1939 war er zuerst Ministerpräsident und vom 26. Oktober 1939 bis zum 8. Mai 1945 Staatspräsident der vom Dritten Reich abhängigen Ersten Slowakischen Republik. Tiso wurde als zweites von sieben Kindern des Ehepaares Jozef Ga par Tiso und Terézia Tisová geboren. Er besuchte die kirchliche Volksschule in Velká Bytca. Danach ging er auf das Gymnasium in ilina und das piaristische Gymnasium in Nitra. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Budapest und am Pazmaneum in Wien. In Wien vermittelte der katholische Moraltheologe Franz Martin Schindler, der auch Lehrer Ignaz Seipels war, dem jungen Priester eine christliche Nationalstaatsdoktrin und Ständestaatslehre, die Tiso vor allem während der Zeit der slowakischen Selbstständigkeit vertrat. 1910 wurde er zum katholischen Priester geweiht und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges Feldgeistlicher in der k.u.k. Armee. Ab 1915 war er Leiter des theologischen Seminars in Nitra. Geburtshaus Jozef Tisos im heutigen BytcaSeit 1925 war er oppositioneller Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei, die sich gemeinsam mit der Slowakischen Nationalpartei im tschechoslowakischen Parlament für die Autonomie der Slowakei einsetzte und den von Prag propagierten Tschechoslowakismus ablehnte. Als Parteichef Hlinka 1927 eine mehrere Monate dauernde USA-Reise unternahm, wurde Tiso kurzfristig mit der Führung der Partei betraut. Während Hlinkas Abwesenheit vereinbarte Tiso den Regierungsbeitritt der Partei in die t

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Stand: 04.08.2020
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Adolf Damaschke
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Wilhelm Ferdinand Damaschke ( 24. November 1865 in Berlin, 30. Juli 1935 ebenda) war Pädagoge und ein Führer der Bodenreformbewegung in Deutschland. Adolf Damaschke stammte aus einer Berliner Tischlerfamilie und wuchs in der räumlichen Enge einer Mietskaserne auf. Bis zum Alter von 10 Jahren verfügte er nicht einmal über ein eigenes Bett. Als er 1871 eingeschult wurde, gab es aufgrund des rapiden Bevölkerungswachstums für ihn keinen regulären Platz an der öffentlichen Volksschule. So besuchte er zunächst auf Staatskosten eine Privatschule. Als er später eine Gymnasialempfehlung erhielt, mussten seine Eltern aufgrund der zu erwartenden Kosten ablehnen.

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Stand: 04.08.2020
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Adolph Schönfelder
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Heinrich Ferdinand Adolph Schönfelder ( 5. April 1875 in Hamburg, 3. Mai 1966 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1948 bis 1949 war er Alterspräsident des Parlamentarischen Rates. Nach dem Besuch der Volksschule machte Schönfelder eine Lehre zum Zimmermann. Während des Ersten Weltkrieges kämpfte er an der Ostfront und sollte dort das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhalten, das er jedoch ablehnte. Von 1921 bis 1926 war er Vorsitzender des Zentralverbands der Zimmerer. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Schönfelder des Hochverrats angeklagt und inhaftiert, später jedoch wieder freigelassen. Nachdem ihm bereits 1946 die Bürgermeister-Stolten-Medaille verliehen worden war, wurde er 1950 zum Ehrenbürger der Stadt Hamburg ernannt.

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Stand: 04.08.2020
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Waidlermesse
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Dem Morsak Verlag ist es ein Anliegen die Waldlermesse für die Nachwelt zu erhalten. Seit der ersten Aufführung (1952) ist die Waldlermesse bestimmt schon mehrere tausend Male in Niederbayern, Oberpfalz, Franken, Oberbayern und auch im benachbarten Österreich, bei einfachen wie bei hochfesttäglichen Anlässen, traditionsgemäß bei der Arberkirchweih, an Weihnachten, bei Wallfahrten, bei Hochzeiten wie bei Beerdigungen zu Gehör gebracht worden, zur Freude und Erbauung der Zuhörer und zur Ehre Gottes.In der Waldlermesse reden die Bewohner des Waldes mit "ihrem Herrgott", der selbstverständlich ihren Dialekt und damit waldlerisch bestens versteht. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, sowie sie einfache Bauern ersannen, ausgerichtet für die Bewohner des Bayerischen Waldes, alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft und zugleich etwas besinnlich. In den Texten der Waldlermesse spiegelt sich die große Weite des Waldes, das abgeschiedene Leben der Bewohner, abseits von allem Trubel, die teilweise große Armut, wie diese damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit wider.Informationen über Ferdinand Neumaier (1890 - 1969)Ferdinand Neumaier wuchs in einer kinderreichen in Kirchberg im Bayerischen Wald auf. Der Vater war Schmied und Zitherspieler, er brachte ihm als erster das Singen bei.Ferdinand Neumaier sollte - wie zwei seiner Brüder - Lehrer werden. Dazu besuchte er nach der Volksschule von 1906 bis 1908 die Deggendorfer Präparandenschule und danach von 1908 bis 1910 das Straubinger Schullehrer-Seminar. Er lernte das Klavier- und Orgelspiel, das Singen und die Chorleitung, den Notensatz und das Einrichten von Texten. In Straubing erlebte er den bürgerlichen Männergesang, den katholischen Gesang, den Volksgesang und die Begeisterung für das Singen.Seine berufliche Laufbahn begann er als Hilfslehrer in der Dorfschule von Neuschönau, weitere Stationen waren Regenhütte, Zwiesel, Abensberg und ab 1913 Landshut, wo er zuletzt als Rektor an der dortigen Knabenschule St. Martin wirkte.In Landshut wirkte er von 1913 bis zur Pensionierung und zehn weitere Jahre im Ruhestand als Organist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikola. In der Nachkriegszeit leitete er bis 1965 die Landshuter Liedertafel. Dort wirkte auch seine Frau Anna (geb. Kainz, 1893-1980) als Sängerin mit. Aus ihrer 1920 geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor.Neumaier hat schon sehr früh begonnen, Volkslieder zu sammeln und aufzuschreiben. An die 90 Lieder hat er komponiert, teilweise auch am Text selbst geschrieben. Daneben schuf Neumaier mehrere Werke der katholischen Kirchenmusik, für Männer- und gemischten Chor sowie für das Theater.Das uns allen bekannte Lied "Mir san vom Woid dahoam" entstand im Jahre 1938. Seine bedeutendste Komposition aber war die Waldlermesse. Über die Entstehung erzählt Ferdinand Neumaier: "Der Bayerische Waldverein hielt 1952 in Kötzting seine Jahresversammlung ab. Beim Festgottesdienst wurde die Bauernmesse von Anette Thoma gesungen. Nachher traf ich meinen Freund Eugen Hubrich (ehemaliger NS-Funktionär 1885-1969) aus Straubing. Der rief mir zu: ,Du, Ferdinand, woaßt was, i schreib'a Waldlermeß und du muaßt sie vertona!' Nach acht Tagen bekam ich von Hubrich den Text der Waldlermesse. Ich setzte mich sofort ans Klavier, und am Abend war die Komposition in den Grundzügen fertig. Zwei Wochen feilte ich noch daran herum, bis ich endlich damit zufrieden war."Im Text der Waldler-Messe erfahren der Wald und die Bäume eine große Verehrung, die nicht christlich, sondern völkisch motiviert ist. Sie knüpft deutlich an die Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an.

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Stand: 04.08.2020
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