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Böttger, Hugo: Die preußische Volksschule kein ...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1904, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die preußische Volksschule kein Kompromißgegenstand!, Auflage: Reprint 2019, Autor: Böttger, Hugo, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 68, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 157 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Böttger, Hugo: Die preußische Volksschule kein ...
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Erscheinungsdatum: 01.04.1904, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die preußische Volksschule kein Kompromißgegenstand!, Auflage: Reprint 2019, Autor: Böttger, Hugo, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 68, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 157 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Das große Buch vom Lebensstil
35,00 € *
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Lebensstil - dieser Sammelbegriff wird im vorliegenden Band anhand von Texten prominenter Fachleute zu "Lebens-Themen" wie Geld, Kinder, Ernährung, Sexualität, Kommunikation etc. in kurzweiliger Form präsentiert und mit zahlreichen "Rezepten für eine gelungene Lebensplanung" garniert.Zitate:Anton Amann: "Wir leben in einer Epoche, in der der Generationendialog nicht funktioniert." / Norbert Bachl: "Früher hat man gesagt, ich wünsche mir ein langes Leben und einen schönen Tod, jetzt habe ich ein kurzes Leben und einen langen Tod." / Michael Brainin: "Selbsthilfe kann man nicht verordnen! Selbsthilfe ist etwas, das man schon in der Volksschule lernen sollte, indem man lernt aufzustehen und seine Meinung zu sagen." / Herbert Laszlo: "Der Mensch ist offensichtlich nicht so konstruiert, dass er sich glücklich machen kann. Fragen wir den lieben Gott, warum er das so gemacht hat." / Rotraud Perner: "Ehe ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag auf gegenseitigen Beistand, Liebe ist nicht unbedingt vorgesehen." / Hugo Portisch: "Man kann es auch vereinfacht sagen, wir leben in der Seitenblickezeit."Mit Beiträgen von Anton Amann, Norbert Bachl, Ilse Bichler, Michael Brainin, Josef Broukal, Johanna Dohnal, Karl Fakler, Helmut Fuchs, Roland Girtler, Ernest Gromann, Christine Gubitzer, René Alfons Haiden, Sigurd Höllinger, Brigitte John-Reiter, Peter Kampits, Peter Kopacek, Peter Kostelka, Michael Kunze, Ursula Kunze, Herbert Laszlo, Rudolf Mader, Dagmar Millesi, Karl M. Mühlberghuber, Elisabeth Pechmann, Rotraut Perner, Hildegunde Piza, Sabine Pollack, Hugo Portisch, Brigitte Riss, Wolfgang Rohrbach, Stephan Rudas, Hanni Rützler, Elisabeth Sablik, Barbara Schmid, Rudolf Schoberberger, Kurt Scholz, Reinhard Skolek, Alois Stacher, Gerhard K. Tucek, Johann Weber, Josef Wegrotsek, Peter Zellmann, Friedrich Zibuschka, Albin Zuccato.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Das große Buch vom Lebensstil
36,00 € *
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Lebensstil - dieser Sammelbegriff wird im vorliegenden Band anhand von Texten prominenter Fachleute zu "Lebens-Themen" wie Geld, Kinder, Ernährung, Sexualität, Kommunikation etc. in kurzweiliger Form präsentiert und mit zahlreichen "Rezepten für eine gelungene Lebensplanung" garniert.Zitate:Anton Amann: "Wir leben in einer Epoche, in der der Generationendialog nicht funktioniert." / Norbert Bachl: "Früher hat man gesagt, ich wünsche mir ein langes Leben und einen schönen Tod, jetzt habe ich ein kurzes Leben und einen langen Tod." / Michael Brainin: "Selbsthilfe kann man nicht verordnen! Selbsthilfe ist etwas, das man schon in der Volksschule lernen sollte, indem man lernt aufzustehen und seine Meinung zu sagen." / Herbert Laszlo: "Der Mensch ist offensichtlich nicht so konstruiert, dass er sich glücklich machen kann. Fragen wir den lieben Gott, warum er das so gemacht hat." / Rotraud Perner: "Ehe ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag auf gegenseitigen Beistand, Liebe ist nicht unbedingt vorgesehen." / Hugo Portisch: "Man kann es auch vereinfacht sagen, wir leben in der Seitenblickezeit."Mit Beiträgen von Anton Amann, Norbert Bachl, Ilse Bichler, Michael Brainin, Josef Broukal, Johanna Dohnal, Karl Fakler, Helmut Fuchs, Roland Girtler, Ernest Gromann, Christine Gubitzer, René Alfons Haiden, Sigurd Höllinger, Brigitte John-Reiter, Peter Kampits, Peter Kopacek, Peter Kostelka, Michael Kunze, Ursula Kunze, Herbert Laszlo, Rudolf Mader, Dagmar Millesi, Karl M. Mühlberghuber, Elisabeth Pechmann, Rotraut Perner, Hildegunde Piza, Sabine Pollack, Hugo Portisch, Brigitte Riss, Wolfgang Rohrbach, Stephan Rudas, Hanni Rützler, Elisabeth Sablik, Barbara Schmid, Rudolf Schoberberger, Kurt Scholz, Reinhard Skolek, Alois Stacher, Gerhard K. Tucek, Johann Weber, Josef Wegrotsek, Peter Zellmann, Friedrich Zibuschka, Albin Zuccato.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Das große Buch vom Lebensstil
35,00 € *
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Lebensstil - dieser Sammelbegriff wird im vorliegenden Band anhand von Texten prominenter Fachleute zu "Lebens-Themen" wie Geld, Kinder, Ernährung, Sexualität, Kommunikation etc. in kurzweiliger Form präsentiert und mit zahlreichen "Rezepten für eine gelungene Lebensplanung" garniert.Zitate:Anton Amann: "Wir leben in einer Epoche, in der der Generationendialog nicht funktioniert." / Norbert Bachl: "Früher hat man gesagt, ich wünsche mir ein langes Leben und einen schönen Tod, jetzt habe ich ein kurzes Leben und einen langen Tod." / Michael Brainin: "Selbsthilfe kann man nicht verordnen! Selbsthilfe ist etwas, das man schon in der Volksschule lernen sollte, indem man lernt aufzustehen und seine Meinung zu sagen." / Herbert Laszlo: "Der Mensch ist offensichtlich nicht so konstruiert, dass er sich glücklich machen kann. Fragen wir den lieben Gott, warum er das so gemacht hat." / Rotraud Perner: "Ehe ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag auf gegenseitigen Beistand, Liebe ist nicht unbedingt vorgesehen." / Hugo Portisch: "Man kann es auch vereinfacht sagen, wir leben in der Seitenblickezeit."Mit Beiträgen von Anton Amann, Norbert Bachl, Ilse Bichler, Michael Brainin, Josef Broukal, Johanna Dohnal, Karl Fakler, Helmut Fuchs, Roland Girtler, Ernest Gromann, Christine Gubitzer, René Alfons Haiden, Sigurd Höllinger, Brigitte John-Reiter, Peter Kampits, Peter Kopacek, Peter Kostelka, Michael Kunze, Ursula Kunze, Herbert Laszlo, Rudolf Mader, Dagmar Millesi, Karl M. Mühlberghuber, Elisabeth Pechmann, Rotraut Perner, Hildegunde Piza, Sabine Pollack, Hugo Portisch, Brigitte Riss, Wolfgang Rohrbach, Stephan Rudas, Hanni Rützler, Elisabeth Sablik, Barbara Schmid, Rudolf Schoberberger, Kurt Scholz, Reinhard Skolek, Alois Stacher, Gerhard K. Tucek, Johann Weber, Josef Wegrotsek, Peter Zellmann, Friedrich Zibuschka, Albin Zuccato.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Arbeitsschule und Handarbeit
22,80 € *
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Die Streichung musischer und handwerklicher Fächer in der Volksschule hat nicht nur in der Schweiz zu einer lauten Debatte und zu politischen Initiativen aus Lehrerkreisen geführt. Dabei werden die vor mehr als hundert Jahren eingeführten Fächer als bedeutsam für die Entwicklung des Kindes und der Gesellschaft beschrieben.Die Einführung von Handarbeit in der Volksschule stand vor hundert Jahren unter bestimmten gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen, die für die Argumentationslogik von Bedeutung waren. Die Ziele von Robert Seidel, der 1881 dem Arbeitsunterricht die Grundlage einer harmonischen Menschenbildung zusprach, sind geprägt durch ein sozialistisches Gesellschaftsmodell, während Georg Kerschensteiner 1908 die Arbeit als staatsbürgerliche Erziehung betrachtete. Das Arbeitsprinzip von Hugo Gaudig wird durch andere Grundlagen bestimmt als sie heutige Befürworter bestimmen. Daher kann und soll der Handarbeitsunterricht nicht von seiner Geschichte losgelöst betrachtet werden. Das Buch reflektiert die Grundlagen des Handarbeitsunterrichtes in der Volksschule und bietet damit eine sachliche Diskussionsbasis, wie sie bisher noch nicht auf dem Markt ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Arbeitsschule und Handarbeit
28,90 CHF *
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Die Streichung musischer und handwerklicher Fächer in der Volksschule hat nicht nur in der Schweiz zu einer lauten Debatte und zu politischen Initiativen aus Lehrerkreisen geführt. Dabei werden die vor mehr als hundert Jahren eingeführten Fächer als bedeutsam für die Entwicklung des Kindes und der Gesellschaft beschrieben. Die Einführung von Handarbeit in der Volksschule stand vor hundert Jahren unter bestimmten gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen, die für die Argumentationslogik von Bedeutung waren. Die Ziele von Robert Seidel, der 1881 dem Arbeitsunterricht die Grundlage einer harmonischen Menschenbildung zusprach, sind geprägt durch ein sozialistisches Gesellschaftsmodell, während Georg Kerschensteiner 1908 die Arbeit als staatsbürgerliche Erziehung betrachtete. Das Arbeitsprinzip von Hugo Gaudig wird durch andere Grundlagen bestimmt als sie heutige Befürworter bestimmen. Daher kann und soll der Handarbeitsunterricht nicht von seiner Geschichte losgelöst betrachtet werden. Das Buch reflektiert die Grundlagen des Handarbeitsunterrichtes in der Volksschule und bietet damit eine sachliche Diskussionsbasis, wie sie bisher noch nicht auf dem Markt ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Beiträge zum Verständnis und zur Kritik Hegels ...
172,00 CHF *
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Vorwort Frühe Abhandlungen zum Verständnis der Phänomenologie des Geistes. I. Zur Entwicklungsgeschichte der Hegelschen Geisteswelt – II. Hegels Aesthetik-Vorlesungen in ihrem Verhältnis zur Phänomenologie des Geistes – III. Hebbel und Hegel. Ein Versuch zur Erfassung ihres gemeinsamen Ideen-Bereichs Der Begriff in Hegels Philosophie. Versuch einer logischen Einleitung in das metalogische Grundproblem des Hegelianismus. Vorbemerkungen – Erster Abschnitt: Wandlungen des Begriffs »Begriff« von Aristoteles bis Hegel (im Abriss dargestellt) – I. Logik und Erkenntnistheorie: der Weg vom Begriff zum Urteil – II. Erkenntnistheorie und Philosophie: der Weg vom Urteil zum Gegenstand – III. Philosophie und Welt: der Weg vom theoretischen Gegenstand zur theoretisch-atheoretischen Welterfahrung Zweiter Abschnitt: Wandlungen des Begriffs »Begriff« innerhalb der Hegelschen Philosophie. I. Der Begriff in seiner ursprünglich-logischen Bedeutung – II. Die Idee, eine überlogische Gestalt des Begriffes – III. Der Geist, die metaphysische Wurzel der Idee und damit des Begriffes in seiner überlogischen Gestalt. – Hegels Metalogik Schlussbetrachtungen. I. Der »mittlere Standpunkt«. Das Bewusstsein. Der »Widerspruch« und seine Aufhebung – II. Thesis, Antithesis, Synthesis oder das Ein-und-Andere, das Ganze und das Eine – III. Hegels Wirksamkeit und die Unausgeglichenheit seines Systematisierens – IV. Die Versöhnung mit der Wirklichkeit. Zustand und Gegenstand »Welt« Die ethisch-politische Persönlichkeit des Philosophen. Eine prinzipielle Untersuchung zur Umgestaltung der Hegelschen Geisteswelt. I. Programmatische Darlegung der hauptsächlichsten Probleme. Die »doppelte Heterothetik des Ich« – II. Der »mittlere Standpunkt«. Das Ich als Gegenstand. Die Panarchie des Logischen. Der »Weg« vom Ein-und-Anderen zum Ganzen, All-Einen und Einzigen. »Para-physik«. »Erkenntnis mit Selbstkorrektur.« Das gegenständliche »Zusammen«. Die Persönlichkeit – III. Die »Verpflichtung, die durch die Welt geht«. Die philosophische Persönlichkeit. Die politische Persönlichkeit. Das »Ideal« von Persönlichkeit – IV. Das Nicht-Ich – V. Die ethisch-politische Philosophenpersönlichkeit im »Weltgetriebe«. System. Staat. Recht. Kultur Abhandlungen und Vorträge über Hegel und seine Philosophie. I. Krisen und Wandlungen in der Geschichte des Hegelianismus. Prolegomena zu einer künftigen Darstellung – II. »Platon, in das System der Philosophie einbezogen durch Hegel.« Skizze eines Problemgefüges – III. Hegel und Schleiermacher im Kampf um Religionsphilosophie und Glaubenslehre – IV. Stand und Auffassung der Hegelschen Philosophie in Deutschland, hundert Jahre nach seinem Tode – V. Hegelrenaissance und Neuhegelianismus. Eine Säkularbetrachtung – VI. Die Problemweite der Hegelschen Philosophie – VII. Hegel als Philosoph des konkreten Denkens – VIII. Hegels Ansichten über den philosophischen Elementarunterricht – IX. Hegel und der Rechenunterricht in der Volksschule – X. Hegel und die Volkswirte – XI. Die Aesthetik in Hegels System – XII. Karl Rosenkranz und Kuno Fischer als Aesthetiker der Hegelschen Schule Zur Vorgeschichte meiner Hegel-Monographie – I. Wie ich zu Hegel kam – II. Hugo Falkenheim – III. Meine Hegel-Monographie Bibliographische Hinweise und Nachträge – Namenverzeichnis - Begriffsverzeichnis

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Arbeitsschule und Handarbeit
22,80 € *
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Die Streichung musischer und handwerklicher Fächer in der Volksschule hat nicht nur in der Schweiz zu einer lauten Debatte und zu politischen Initiativen aus Lehrerkreisen geführt. Dabei werden die vor mehr als hundert Jahren eingeführten Fächer als bedeutsam für die Entwicklung des Kindes und der Gesellschaft beschrieben. Die Einführung von Handarbeit in der Volksschule stand vor hundert Jahren unter bestimmten gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Voraussetzungen, die für die Argumentationslogik von Bedeutung waren. Die Ziele von Robert Seidel, der 1881 dem Arbeitsunterricht die Grundlage einer harmonischen Menschenbildung zusprach, sind geprägt durch ein sozialistisches Gesellschaftsmodell, während Georg Kerschensteiner 1908 die Arbeit als staatsbürgerliche Erziehung betrachtete. Das Arbeitsprinzip von Hugo Gaudig wird durch andere Grundlagen bestimmt als sie heutige Befürworter bestimmen. Daher kann und soll der Handarbeitsunterricht nicht von seiner Geschichte losgelöst betrachtet werden. Das Buch reflektiert die Grundlagen des Handarbeitsunterrichtes in der Volksschule und bietet damit eine sachliche Diskussionsbasis, wie sie bisher noch nicht auf dem Markt ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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