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Staat - Kirche - Volksschule im Reußenland
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Staat - Kirche - Volksschule im Reußenland ab 34.99 € als pdf eBook: Teil 1: Eine vergleichende Mikrostudie zur Entwicklung der Schulaufsichtsfrage in den Fürstentümern Reuß älterer Linie (1778-1918) und Reuß jüngerer Linie (1848-1918) unter den Bedingungen des langen 19. Jahrhunderts. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Schule Staat und Kirche
119,00 € *
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Schule Staat und Kirche ab 119 € als pdf eBook: Die katholische Volksschule im Bistum Mainz 1830-1877. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Schule Staat und Kirche
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Schule Staat und Kirche ab 119 EURO Die katholische Volksschule im Bistum Mainz 1830-1877

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2020
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Fidem Pinxit
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Bildband (deutsch und ungarisch) mit umfangreichem Textbeileger (deutsch) und 243 Werken der Künstlerin Magda Lukácsovits.Magda Lukácsovits wurde am 8. Januar 1933 in der nordsiebenbürgischen Kleinstadt Großkarol geboren, zwei Kilometer von der ungarisch-rumänischen Grenze entfernt. Ihre Familie zählte zu den angesehensten der Stadt, auch als Blaufärber genoss sie das Vertrauen ihrer Mitmenschen.Die wohlhabende und angesehene Familie Lukácsovits bekam aber bald die Zugehörigkeit zu einer Minderheit schmerzhaft zu spüren: Magdas Eltern wurden in politische Haft genommen. Wegen ihrer Zugehörigkeit zum "Klassenfeind" war ihr der Zugang zu allen anderen Schulen des Landes verwehrt, nicht einmal die Arbeit als Tagelöhner in der städtischen Gärtnerei wurde ihr zugestanden. In dieser Zeit fing sie an, sich intensiv mit Malen und Zeichnen zu beschäftigen.Um die 14 Studienplätze an der Kunsthochschule Klausenburg wetteiferten 96 Kandidaten, die ihr theoretisches Wissen und praktisches Können unter Beweis stellen mussten. Magda Lukácsovits schnitt als Beste ab und erwarb sich damit den Zugang zur Akademie für bildende Künste in Klausenburg. Nach ihrer Ausbildung unterrichtete sie insgesamt fünf Jahre lang, zunächst an einer Volksschule, dann an einem Kunstgymnasium in Eisenburg.Während ihrer Studienzeit entstanden zahlreiche Porträts und Genremalereien, Studien vom alltäglichen Leben der Menschen. Bei der Darstellung der Menschen in ihrem Umfeld, insbesondere ihrer Gesichter, fiel sie frühzeitig auf wegen ihrer ausgezeichneten Fähigkeit, den jeweiligen Charakter einzufangen und wiederzugeben. Ihre Kompositionen sind gekennzeichnet von Harmonie und zarter Farbgebung.Im dritten Studienjahr fing sie an, sich mit Kirchenmalerei zu beschäftigen.Magda Lukácsovits sah im Erhalt der siebenbürgischen Kunstdenkmäler ein vorrangiges Ziel, gleichsam eine lebenslange Berufung, und setzte dieses Engagement auch nach dem Umzug nach Deutschland fort.Die Laufbahn und das künstlerische Schaffen von Magda Lukácsovits waren geprägt von einem tiefen Glauben an Gott, ungebrochener Treue zur Kirche und grenzenloser Liebe zu den Menschen. Denn das Schicksal, das ihr im Laufe des Lebens zahlreiche Steine in den Weg gelegt hatte, hielt zum Schluss noch eine letzte Demütigung für die außerordentlich begabte Malerin bereit. Im Alter von 77 Jahren erkrankte sie an Alzheimer-Demenz, die ihre Fähigkeit, sich mitzuteilen, Gedanken in Worte zu fassen oder in Form von Zeichnungen zu Papier zu bringen, zunehmend beeinträchtigte.Ihr letztes Werk, war ein Stillleben, das einen welkenden Blumenstrauß mit einer fast vollständig abgebrannten Kerze darstellte. Dem Gemälde gab sie selbst den Titel: "Die Kerze ist niedergebrannt". Dieses Bild ist vielleicht eine Metapher für das letzte Kapitel in ihrem Leben.+ Georg Jakubinyi, Erzbischof schreibt im Vorwort "Die Kunst im Dienste der Neuevangelisierung":Möge auch dieses Album ein Dank an Gott sein, der Magda Lukácsovits die künstlerische Begabung geschenkt hat, zum "Segen für uns und seine ganze heilige Kirche"

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Stand: 05.12.2020
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Religionen und Katholizismus, Bildung und Gesch...
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Diese Sammlung ausgewählter Aufsätze aus dem wissenschaftlichen Werk Michael Klöckers befasst sich mit der Rheinischen Arbeiterbewegung (speziell der Alltagsorientierung und den Forschungswegen) und der Bildungsgeschichte (behandelt werden hierbei theoretische und methodische Wege, Bildungsbürgertum, Vorschriften und Aufsicht im niederen Bildungssektor Preußens, die alte Kölner Volksschule, die Kölner Universität 1930). Zur breit entfalteten Katholizismusforschung gehören das 'Katholische Milieu' als Forschungsperspektive, Studien zum politischen und sozialen Katholizismus wie auch zu Erziehung und Bildung in der Neueren und Neuesten Geschichte, Analysen der Kirche in der 'Postmoderne' und der Mentalitätsausprägungen (z. B. der rheinisch-katholischen Mentalität). Weitere Schwerpunkte sind die religionsgeschichtliche Forschung und Vermittlung (Themen: Nationalsozialismus als Religion, Wirtschaftskonzepte der monotheistischen Religionen, Erweiterungen der Religionsgeschichte) wie auch die Geschichtsdidaktik (Konzentration auf die Alltagsorientierung, Weiter- und Fortführungen der Geschichtsdidaktik).

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Stand: 05.12.2020
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Das Verhältnis von Kirche und Schule in Sachsen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Reformation und der im Anschluss daran abgefassten Kirchen- und Schulordnung von 1580 wurden nach und nach flächendeckend in ganz Sachsen Volksschulen eingerichtet. Somit hatte das niedere Schulwesen seinen Ursprung in der engen Verbindung zur Kirche. Daher waren auch die hauptsächlich unterrichteten Fächer der Katechismus, Lesen und Singen. Auch die Kirchschule Glösa gehörte zu einen dieser ersten Schulen.1773 erging die erneuerte Schulordnung, die zwar in ihrer Umsetzung vielerorts wenig Beachtung fand, doch zumindest in Glösa zahlreiche Veränderungen mit sich brachte.Erst die Regelungen des Volksschulgesetz von 1835 kamen fast überall zur Anwendung. Die Ortsschulaufsicht übten nach wie vor die Pfarrer aus. Dazu hatten sie mindestens zu Ostern und zu Michaelis die Schulprüfungen durchzuführen. Diese sind in den Schulberichten von Glösa teilweise sehr ausführlich protokolliert. Auch bei der Anstellung von Lehrern musste die Meinung des Pfarrers eingeholt werden. Die Kirchprobe, in der die Lehrkandidaten vorgestellt und examiniert wurden, umfasste auch die Prüfung des Singens und des Orgelspiels, da das Lehramt immer noch mit dem Kirchendienst verbunden war. Jedoch war 1835 schon mit der Einrichtung der Schulgemeinde und entsprechenden Schulvorständen ein Schritt in Richtung Verstaatlichung der Schule getan worden.In der Zeit der Revolution wurden zunehmend Lehrervereine aktiv, die eine Schule ohne geistliche Aufsicht forderten. Aufgrund des Scheiterns der Revolution sind geplante Schulgesetzentwürfe nie in Kraft getreten und die Position der Kirche wurde zunächst erst einmal wieder gestärkt.Als sich die politische Atmosphäre in den 60er Jahren wieder änderte und Sachsen dem Deutschen Kaiserreich angegliedert wurde, war der Weg für ein neues Volksschulgesetz geöffnet worden. Die lang ersehnte Trennung der Kirche und der Schule hatte zur Folge, dass auch in Glösa nur noch der Religionsunterricht unter der Aufsicht des Pfarrers stand und auch nur noch Religionslehrer den Religionseid leisten mussten.So haben wir im Wesentlichen bis heute eine entkirchlichte, aber keinesfalls religionslose Volksschule.

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Stand: 05.12.2020
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Interkulturelles und interreligiöses Lernen
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In der vorliegenden Arbeit wird ersichtlich gemacht, dass der gesellschaftliche Wandel den Alltag in den Volksschulen maßgeblich verändert hat. Immer mehr nicht katholische Kinder nehmen am Unterricht teil und stellen Lehrerinnen und Lehrer vor neue Herausforderungen. Zwar hat sich die Kirche anderen Religionen gegenüber geöffnet, jedoch wird interreligiöses Lernen nicht praktiziert, da der Religionsunterricht in Österreich konfessionsgebunden gehalten wird. Interkulturelles Lernen wird in der Volksschule teilweise anhand von Projekten durchgeführt. Da Religion eine zentrale Ausprägung von Kultur ist, kann allerdings interreligiöses Lernen ein Bestandteil des interkulturellen Lernens sein. Ansatzpunkt für die Umsetzung interkulturellen und interreligiösen Lernens sind die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen. Einige Beispiele sollen Möglichkeiten für die Umsetzung in der Praxis zeigen. Anhand einer eigenen empirischen Studie wird dargestellt, dass sich die Lehrkräfte des gesellschaftlichen Wandels sehr wohl bewusst sind und interreligiöses beziehungsweise interkulturelles Lernen bereits in den Unterricht, soweit es die Rahmenbedingungen erlauben, einfließen lassen.

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Stand: 05.12.2020
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Taufe als Thema im orthodoxen Religionsunterrricht
36,90 € *
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Die Taufe steht am Anfang des christlichen Lebens. Durch die Taufe wird der Mensch in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen und damit in die Gemeinschaft Gottes. Die Taufe stellt ein gemeinsames Sakrament aller christlichen Kirchen dar. Der Mensch kann nur ein Mal getauft werden. Die heilige Taufe ist das Zeichen der Liebe Gottes zu uns. Das Thema Taufe im orthodoxen Religionsunterricht in der Volksschule steht in der vorliegenden Arbeit im Mittelpunkt des Interesses. Basis für die Auseinandersetzung mit diesem Thema bilden die Bibel und die orthodoxe Lehre. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie man dieses Thema im Religionsunterricht auf unterschiedliche Weise präsentieren kann, um allen SchülerInnen im Volksschulalter die Symbolik und Bedeutung dieses christlichen Ritus zu vermitteln.

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Stand: 05.12.2020
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Adalbert Hahn
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert Hahn ( 14. Februar 1750 in Platten, 23. September 1825 ebenda) war Kaplan in Platten und ist bekannt unter dem Namen Pater Hahn. Man nannte ihn liebevoll den Faust des Erzgebirges. Von ihm sind viele Anekdoten, Sagen und Schwänke über die von ihm vollführten Zauberkunststücke überliefert. Adalbert Hahn wurde in der Oberen Mühle am Breitenbach in Platten als Sohn des Müllers Anton Hahn geboren und am darauffolgenden Tag in der Kirche von Platten getauft. Er besuchte die Volksschule seiner Heimatstadt, bis 1766 das Piaristengymnasium in Schlackenwerth und danach das Gymnasium in der Prager Neustadt. In Prag studierte er Theologie und erhielt am 11. Juni 1775 die Priesterweihe. Von 1776 bis 1779 war er in Böhmisch Kahn bei Teplitz, daraufhin weilte er einige Zeit in Wien.

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Stand: 05.12.2020
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