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Huchler, Martin: Die Sozialisation von Jungen i...
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Erscheinungsdatum: 14.08.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Sozialisation von Jungen in der heutigen Volksschule, Titelzusatz: Aspekte für eine auch den Jungen gerecht werdende Schule, Autor: Huchler, Martin, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 92, Informationen: Paperback, Gewicht: 153 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.08.2020
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Selle:Der Schattenmann - Ratekrimis
4,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.02.2012, Einband: Paperback, Titelzusatz: 4. Klasse Volksschule, Autor: Selle, Martin/Knauss, Susanne, Illustrator: Jens Weber, Verlag: G & G Kinder-u.Jugendbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kombinationstraining // Krimi // Leseförderung // Österreichischer Lehrplan // Ratekrimis // 4. Klasse Volksschule, Altersangabe: Lesealter: 8-10 J., Produktform: Kartoniert, Umfang: 96 S., Seiten: 96, Format: 1.3 x 17.1 x 12.2 cm, Gewicht: 124 gr, Verkäufer: averdo

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Klein, Martin: Einsatzmöglichkeiten des PC im M...
49,00 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einsatzmöglichkeiten des PC im Musikunterricht, Titelzusatz: Fachdidaktische Überlegungen und Unterrichtsbeispiele für den Einsatz des Computers im Musikunterricht der Volksschule, Autor: Klein, Martin, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 92, Informationen: Paperback, Gewicht: 153 gr, Verkäufer: averdo

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Selle,M.:Mona,Max und der Mondgänger
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Erscheinungsdatum: 25.06.2010, Einband: Paperback, Titelzusatz: 2. Klasse, Lesezug 1260, Autor: Selle, Martin/Knauss, Susanne, Illustrator: Nina Dulleck, Verlag: G & G Kinder-u.Jugendbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Leseförderung // Lesekompetenz // Mond // Nachtwandler // 2. Klasse Volksschule, Altersangabe: Lesealter: 7-99 J., Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 40 S., Seiten: 40, Format: 1 x 24.5 x 17.5 cm, Gewicht: 320 gr, Verkäufer: averdo

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Fix, Martin: Geschichte und Praxis des Diktats ...
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Erscheinungsdatum: 01.09.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geschichte und Praxis des Diktats im Rechtschreibunterricht, Titelzusatz: Aufgezeigt am Beispiel der Volksschule/Hauptschule in Württemberg bzw. Baden-Württemberg, Autor: Fix, Martin, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fremdsprache // Didaktik // Methodik // Fremdsprachenunterricht // Bildungssystem // Bildungswesen // Pädagogik // Schule // Unterricht // Deutsch // Pädagogische Psychologie // Psychologie // Grammatik // Syntax und Morphologie // Fremdsprachendidaktik: Theorie und Methoden // Bildungssysteme und // strukturen // Grundschule und Sekundarstufe I // Weiterführende Schulen // Didaktische Kompetenz und Lehrmethoden // Schule und Lernen: Sprache // Literatur // Lese // und Schreibfähigkeit, Rubrik: Didaktik // Methodik, Schulpädagogik, Fachdidaktik, Seiten: 459, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Reihe: Beiträge zur Geschichte des Deutschunterrichts (Nr. 17), Gewicht: 597 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.08.2020
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Verschwundenes Weinviertel
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In Hippersdorf, einem kleinen Dorf am Übergang des Schmidatals in das Tullnerfeld, lebten um 1960, so wie auch heute, rund 200 Menschen. Damals war der Ort eine eigene Gemeinde mit einer Volksschule, zwei Gasthäusern, zwei Lebensmittelgeschäften, einer Mühle, einem Schuster, einer Tischlerei, einer Milchsammelstelle und der Haltestelle an der Franz-Josefs-Bahn, wo ein Eisenbahner vier Schranken händisch auf- und zukurbelte und Fahrkarten verkaufte. Heute ist nur noch die Mühle in Betrieb, in der allerdings nicht mehr gemahlen, sondern mit Getreide gehandelt wird.Ein Ort von vielen im Weinviertel (und nicht nur dort). Karl und Martin Zellhofer haben sich auf Spurensuche dieser Veränderungen begeben. Sie sind das ganze Weinviertel abgefahren, von der tschechischen Grenze im Norden bis zur Donau im Süden, von der March im Osten bis zum Manhartsberg im Westen, auf der Suche nach dem verschwundenen oder verschwindenden Weinviertel.Mit ihren Kameras haben sie die Spuren festgehalten und Zeitzeugen befragt. Sie dokumentieren in ihrem Buch die vielen nicht mehr genutzten, vergessenen oder bereits verfallenen Bauwerke: die Greißler und Wirtshäuser, Handwerksbetriebe und Ziegelwerke ebenso wie die Kinos und Volksschulen, Bauernhöfe und Tankstellen, Bahnhöfe und Feuerwehrhäuser.Das Ergebnis ist eine eindringliche Dokumentation der Veränderung des Lebens auf dem Land und in den Kleinstädten der Region - eine faszinierende Spurensuche und Entdeckungsreise in das Gestrige im heutigen Weinviertel.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Verschwundenes Weinviertel
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In Hippersdorf, einem kleinen Dorf am Übergang des Schmidatals in das Tullnerfeld, lebten um 1960, so wie auch heute, rund 200 Menschen. Damals war der Ort eine eigene Gemeinde mit einer Volksschule, zwei Gasthäusern, zwei Lebensmittelgeschäften, einer Mühle, einem Schuster, einer Tischlerei, einer Milchsammelstelle und der Haltestelle an der Franz-Josefs-Bahn, wo ein Eisenbahner vier Schranken händisch auf- und zukurbelte und Fahrkarten verkaufte. Heute ist nur noch die Mühle in Betrieb, in der allerdings nicht mehr gemahlen, sondern mit Getreide gehandelt wird.Ein Ort von vielen im Weinviertel (und nicht nur dort). Karl und Martin Zellhofer haben sich auf Spurensuche dieser Veränderungen begeben. Sie sind das ganze Weinviertel abgefahren, von der tschechischen Grenze im Norden bis zur Donau im Süden, von der March im Osten bis zum Manhartsberg im Westen, auf der Suche nach dem verschwundenen oder verschwindenden Weinviertel.Mit ihren Kameras haben sie die Spuren festgehalten und Zeitzeugen befragt. Sie dokumentieren in ihrem Buch die vielen nicht mehr genutzten, vergessenen oder bereits verfallenen Bauwerke: die Greißler und Wirtshäuser, Handwerksbetriebe und Ziegelwerke ebenso wie die Kinos und Volksschulen, Bauernhöfe und Tankstellen, Bahnhöfe und Feuerwehrhäuser.Das Ergebnis ist eine eindringliche Dokumentation der Veränderung des Lebens auf dem Land und in den Kleinstädten der Region - eine faszinierende Spurensuche und Entdeckungsreise in das Gestrige im heutigen Weinviertel.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Slowakische Kollaboration
16,04 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Jozef Tiso, Vojtech Tuka, Alexander Mach, Jozef Sivák, Geschichte der Juden in der Slowakei, Ferdinand Durcanský, Augustín Morávek, Ferdinand Catlo , Otomar Kubala, Judenkodex, Hlinka-Garde, Karol Murga , Anton Va ek, Franti ek Galan, tefan Tiso, Martin Sokol, tefan Ha ík, Ladislav Ni nanský, Gejza Fritz, Július Stano, Schutzmannschaft. Auszug: Jozef Tiso ( 13. Oktober 1887 in Nagybiccse; 18. April 1947 in Bratislava) war ein katholischer Priester, slowakischer und tschechoslowakischer Politiker. Ab 1925 war er Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei im Tschechoslowakischen Parlament, von 1927 bis 1929 fungierte er als tschechoslowakischer Gesundheits- und Sportminister. 1938 folgte er dem verstorbenen Andrej Hlinka de facto als Parteivorsitzender nach und wurde Regierungschef der autonomen slowakischen Landesregierung. Vom 14. März bis zum 26. Oktober 1939 war er zuerst Ministerpräsident und vom 26. Oktober 1939 bis zum 8. Mai 1945 Staatspräsident der vom Dritten Reich abhängigen Ersten Slowakischen Republik. Tiso wurde als zweites von sieben Kindern des Ehepaares Jozef Ga par Tiso und Terézia Tisová geboren. Er besuchte die kirchliche Volksschule in Velká Bytca. Danach ging er auf das Gymnasium in ilina und das piaristische Gymnasium in Nitra. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Budapest und am Pazmaneum in Wien. In Wien vermittelte der katholische Moraltheologe Franz Martin Schindler, der auch Lehrer Ignaz Seipels war, dem jungen Priester eine christliche Nationalstaatsdoktrin und Ständestaatslehre, die Tiso vor allem während der Zeit der slowakischen Selbstständigkeit vertrat. 1910 wurde er zum katholischen Priester geweiht und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges Feldgeistlicher in der k.u.k. Armee. Ab 1915 war er Leiter des theologischen Seminars in Nitra. Geburtshaus Jozef Tisos im heutigen BytcaSeit 1925 war er oppositioneller Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei, die sich gemeinsam mit der Slowakischen Nationalpartei im tschechoslowakischen Parlament für die Autonomie der Slowakei einsetzte und den von Prag propagierten Tschechoslowakismus ablehnte. Als Parteichef Hlinka 1927 eine mehrere Monate dauernde USA-Reise unternahm, wurde Tiso kurzfristig mit der Führung der Partei betraut. Während Hlinkas Abwesenheit vereinbarte Tiso den Regierungsbeitritt der Partei in die t

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Stand: 04.08.2020
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Slowakische Kollaboration
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Jozef Tiso, Vojtech Tuka, Alexander Mach, Jozef Sivák, Geschichte der Juden in der Slowakei, Ferdinand Durcanský, Augustín Morávek, Ferdinand Catlo , Otomar Kubala, Judenkodex, Hlinka-Garde, Karol Murga , Anton Va ek, Franti ek Galan, tefan Tiso, Martin Sokol, tefan Ha ík, Ladislav Ni nanský, Gejza Fritz, Július Stano, Schutzmannschaft. Auszug: Jozef Tiso ( 13. Oktober 1887 in Nagybiccse; 18. April 1947 in Bratislava) war ein katholischer Priester, slowakischer und tschechoslowakischer Politiker. Ab 1925 war er Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei im Tschechoslowakischen Parlament, von 1927 bis 1929 fungierte er als tschechoslowakischer Gesundheits- und Sportminister. 1938 folgte er dem verstorbenen Andrej Hlinka de facto als Parteivorsitzender nach und wurde Regierungschef der autonomen slowakischen Landesregierung. Vom 14. März bis zum 26. Oktober 1939 war er zuerst Ministerpräsident und vom 26. Oktober 1939 bis zum 8. Mai 1945 Staatspräsident der vom Dritten Reich abhängigen Ersten Slowakischen Republik. Tiso wurde als zweites von sieben Kindern des Ehepaares Jozef Ga par Tiso und Terézia Tisová geboren. Er besuchte die kirchliche Volksschule in Velká Bytca. Danach ging er auf das Gymnasium in ilina und das piaristische Gymnasium in Nitra. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Budapest und am Pazmaneum in Wien. In Wien vermittelte der katholische Moraltheologe Franz Martin Schindler, der auch Lehrer Ignaz Seipels war, dem jungen Priester eine christliche Nationalstaatsdoktrin und Ständestaatslehre, die Tiso vor allem während der Zeit der slowakischen Selbstständigkeit vertrat. 1910 wurde er zum katholischen Priester geweiht und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges Feldgeistlicher in der k.u.k. Armee. Ab 1915 war er Leiter des theologischen Seminars in Nitra. Geburtshaus Jozef Tisos im heutigen BytcaSeit 1925 war er oppositioneller Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei, die sich gemeinsam mit der Slowakischen Nationalpartei im tschechoslowakischen Parlament für die Autonomie der Slowakei einsetzte und den von Prag propagierten Tschechoslowakismus ablehnte. Als Parteichef Hlinka 1927 eine mehrere Monate dauernde USA-Reise unternahm, wurde Tiso kurzfristig mit der Führung der Partei betraut. Während Hlinkas Abwesenheit vereinbarte Tiso den Regierungsbeitritt der Partei in die t

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