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Babysitter, 1020
12,99 € *
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Hallo, mein Name ist Samira und ich habe die Schule gerade mit Matura abgeschlossen. Ich war in einer Rudolf Steiner Schule, in der ich bei einem Sozialpraktikum Erfahrungen im Kindertherapiezentrum Pferdestärken sammeln durfte. Abgesehen davon habe ich im Rahmen eines Schulprojektes einige Kinder der erste Klasse (Volksschule) als Patin betreut. Das hat mir sehr viel Freude gemacht. Letztes Jahr habe ich zusätzlich Kinder im Alter zwischen 7 und 14 Jahren in der Zirkusschule Zirkus Kaos betreut. Ich freue mich von euch zu hören!

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 04.08.2020
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Das große Buch vom Lebensstil
35,00 € *
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Lebensstil - dieser Sammelbegriff wird im vorliegenden Band anhand von Texten prominenter Fachleute zu "Lebens-Themen" wie Geld, Kinder, Ernährung, Sexualität, Kommunikation etc. in kurzweiliger Form präsentiert und mit zahlreichen "Rezepten für eine gelungene Lebensplanung" garniert.Zitate:Anton Amann: "Wir leben in einer Epoche, in der der Generationendialog nicht funktioniert." / Norbert Bachl: "Früher hat man gesagt, ich wünsche mir ein langes Leben und einen schönen Tod, jetzt habe ich ein kurzes Leben und einen langen Tod." / Michael Brainin: "Selbsthilfe kann man nicht verordnen! Selbsthilfe ist etwas, das man schon in der Volksschule lernen sollte, indem man lernt aufzustehen und seine Meinung zu sagen." / Herbert Laszlo: "Der Mensch ist offensichtlich nicht so konstruiert, dass er sich glücklich machen kann. Fragen wir den lieben Gott, warum er das so gemacht hat." / Rotraud Perner: "Ehe ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag auf gegenseitigen Beistand, Liebe ist nicht unbedingt vorgesehen." / Hugo Portisch: "Man kann es auch vereinfacht sagen, wir leben in der Seitenblickezeit."Mit Beiträgen von Anton Amann, Norbert Bachl, Ilse Bichler, Michael Brainin, Josef Broukal, Johanna Dohnal, Karl Fakler, Helmut Fuchs, Roland Girtler, Ernest Gromann, Christine Gubitzer, René Alfons Haiden, Sigurd Höllinger, Brigitte John-Reiter, Peter Kampits, Peter Kopacek, Peter Kostelka, Michael Kunze, Ursula Kunze, Herbert Laszlo, Rudolf Mader, Dagmar Millesi, Karl M. Mühlberghuber, Elisabeth Pechmann, Rotraut Perner, Hildegunde Piza, Sabine Pollack, Hugo Portisch, Brigitte Riss, Wolfgang Rohrbach, Stephan Rudas, Hanni Rützler, Elisabeth Sablik, Barbara Schmid, Rudolf Schoberberger, Kurt Scholz, Reinhard Skolek, Alois Stacher, Gerhard K. Tucek, Johann Weber, Josef Wegrotsek, Peter Zellmann, Friedrich Zibuschka, Albin Zuccato.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Das große Buch vom Lebensstil
36,00 € *
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Lebensstil - dieser Sammelbegriff wird im vorliegenden Band anhand von Texten prominenter Fachleute zu "Lebens-Themen" wie Geld, Kinder, Ernährung, Sexualität, Kommunikation etc. in kurzweiliger Form präsentiert und mit zahlreichen "Rezepten für eine gelungene Lebensplanung" garniert.Zitate:Anton Amann: "Wir leben in einer Epoche, in der der Generationendialog nicht funktioniert." / Norbert Bachl: "Früher hat man gesagt, ich wünsche mir ein langes Leben und einen schönen Tod, jetzt habe ich ein kurzes Leben und einen langen Tod." / Michael Brainin: "Selbsthilfe kann man nicht verordnen! Selbsthilfe ist etwas, das man schon in der Volksschule lernen sollte, indem man lernt aufzustehen und seine Meinung zu sagen." / Herbert Laszlo: "Der Mensch ist offensichtlich nicht so konstruiert, dass er sich glücklich machen kann. Fragen wir den lieben Gott, warum er das so gemacht hat." / Rotraud Perner: "Ehe ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag auf gegenseitigen Beistand, Liebe ist nicht unbedingt vorgesehen." / Hugo Portisch: "Man kann es auch vereinfacht sagen, wir leben in der Seitenblickezeit."Mit Beiträgen von Anton Amann, Norbert Bachl, Ilse Bichler, Michael Brainin, Josef Broukal, Johanna Dohnal, Karl Fakler, Helmut Fuchs, Roland Girtler, Ernest Gromann, Christine Gubitzer, René Alfons Haiden, Sigurd Höllinger, Brigitte John-Reiter, Peter Kampits, Peter Kopacek, Peter Kostelka, Michael Kunze, Ursula Kunze, Herbert Laszlo, Rudolf Mader, Dagmar Millesi, Karl M. Mühlberghuber, Elisabeth Pechmann, Rotraut Perner, Hildegunde Piza, Sabine Pollack, Hugo Portisch, Brigitte Riss, Wolfgang Rohrbach, Stephan Rudas, Hanni Rützler, Elisabeth Sablik, Barbara Schmid, Rudolf Schoberberger, Kurt Scholz, Reinhard Skolek, Alois Stacher, Gerhard K. Tucek, Johann Weber, Josef Wegrotsek, Peter Zellmann, Friedrich Zibuschka, Albin Zuccato.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Rudolf Jordan
29,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Rudolf Jordan (21 June 1902 27 October 1988) was a Nazi Gauleiter in Halle-Merseburg and Magdeburg-Anhalt in the time of the Third Reich. Jordan was born in Großenlüder, Hesse-Nassau. His family's background was in farming, although his father was also a salesman. After finishing Volksschule, Jordan became a worker in the armament industry between 1916 and 1918. He earned so much money doing this that after the First World War, he found himself able to begin training as a teacher in Fulda. He nevertheless got involved in the military, serving from 1920 to 1922 as a temporary volunteer in the Reichswehr. In 1922, Jordan became a member of the Freikorps Oberland, and alongside this service ended his teacher training in 1924. At 22, he was already a Volksschule teacher.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Anna Hofheinz-Gysin
34,00 € *
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Anna Hofheinz-Gysin ( 18. März 1881 in Hornberg, 14. November 1929 in Oberprechtal) war eine Dichterin, Pfarrersfrau und Hausfrau. Nach der Volksschule in Hornberg ging Anna Gysin auf das Lehrerseminar in Freiburg im Breisgau. Als Lehrerin arbeitete sie an der Volksschule Sankt Georgen bei Freiburg. 1909 beendete sie aus gesundheitlichen Gründen ihrer Tätigkeit als Lehrerin. Sie ging im gleichen Jahr die Ehe mit dem Müllheimer Stadtvikar Rudolf Hofheinz ein. Dieser wurde 1917 evangelischer Pfarrer im Oberprechtal. Mit ihrem schriftstellerischen Schaffen in alemannischer Mundart bereicherte sie das kulturelle Leben der Gemeinde Prechtal. Anna Hofheinz-Gysin verstarb nur 47-jährig nach langer Krankheit .

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Das große Buch vom Lebensstil
35,00 € *
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Lebensstil - dieser Sammelbegriff wird im vorliegenden Band anhand von Texten prominenter Fachleute zu "Lebens-Themen" wie Geld, Kinder, Ernährung, Sexualität, Kommunikation etc. in kurzweiliger Form präsentiert und mit zahlreichen "Rezepten für eine gelungene Lebensplanung" garniert.Zitate:Anton Amann: "Wir leben in einer Epoche, in der der Generationendialog nicht funktioniert." / Norbert Bachl: "Früher hat man gesagt, ich wünsche mir ein langes Leben und einen schönen Tod, jetzt habe ich ein kurzes Leben und einen langen Tod." / Michael Brainin: "Selbsthilfe kann man nicht verordnen! Selbsthilfe ist etwas, das man schon in der Volksschule lernen sollte, indem man lernt aufzustehen und seine Meinung zu sagen." / Herbert Laszlo: "Der Mensch ist offensichtlich nicht so konstruiert, dass er sich glücklich machen kann. Fragen wir den lieben Gott, warum er das so gemacht hat." / Rotraud Perner: "Ehe ist ein bürgerlich-rechtlicher Vertrag auf gegenseitigen Beistand, Liebe ist nicht unbedingt vorgesehen." / Hugo Portisch: "Man kann es auch vereinfacht sagen, wir leben in der Seitenblickezeit."Mit Beiträgen von Anton Amann, Norbert Bachl, Ilse Bichler, Michael Brainin, Josef Broukal, Johanna Dohnal, Karl Fakler, Helmut Fuchs, Roland Girtler, Ernest Gromann, Christine Gubitzer, René Alfons Haiden, Sigurd Höllinger, Brigitte John-Reiter, Peter Kampits, Peter Kopacek, Peter Kostelka, Michael Kunze, Ursula Kunze, Herbert Laszlo, Rudolf Mader, Dagmar Millesi, Karl M. Mühlberghuber, Elisabeth Pechmann, Rotraut Perner, Hildegunde Piza, Sabine Pollack, Hugo Portisch, Brigitte Riss, Wolfgang Rohrbach, Stephan Rudas, Hanni Rützler, Elisabeth Sablik, Barbara Schmid, Rudolf Schoberberger, Kurt Scholz, Reinhard Skolek, Alois Stacher, Gerhard K. Tucek, Johann Weber, Josef Wegrotsek, Peter Zellmann, Friedrich Zibuschka, Albin Zuccato.

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Stand: 04.08.2020
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Schulerinnerungen aus Hamburg
6,95 € *
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Bis ins 18. Jahrhundert reichen diese Schulerinnerungen bekannter und unbekannter Schüler und Lehrer aus Hamburg. An ihnen lässt sich die Entwicklung des Schulwesens genauso verfolgen wie der Stadt der Lehrerausbildung, die Gestaltung des Unterrichts, die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe. In den großen und kleinen Erlebnissen des Schulalltags werden auch die Unterschiede deutlich zwischen Gymnasium und Volksschule, zwischen Armenschule und Privatschule. Der älteste Text schildert den Eintritt in das Gymnasium von Altona, der jüngste die schwierigen Schulverhältnisse in den Jahren nach 1945. Dazwischen liegen hoch- und plattdeutsche Rjückblicke auf Schuljahre „Bei ,Marianne' auf der Holländischen eihe“, um 1845 erlebt von Paul Hertz, an 250 Mitschüler und einen Lehrer erinnert sich Heinrich Dräger, Hermann Claudius beschreibt „Den alten Herrn Walter“, Rudolf Kinau den „Schoolbeginn in Finkwarder“ und Walter Jens schildert seine Schulerfahrungen während der Zeit des Dritten Reiches.

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Stand: 04.08.2020
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950 Jahre Schmölln
25,90 CHF *
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Günstigen Umständen war es zu verdanken, dass Schmölln vor 950 Jahren in einer Urkunde des deutschen Königs und späteren Kaisers Heinrich IV. genannt wurde und somit als einer der ersten frühen Orte in der schriftlichen Überlieferung des Altenburger Landes auf uns gekommen ist. Die ersten massgeblichen Entwicklungsschritte, ob als Klostergründungsort im Landesausbau östlich der Saale oder auch später als mittelalterlicher regionaler Wallfahrtsort, markieren frühe Eckpunkte der Ausbildung der Marktsiedlung und späteren Stadt an der Sprotte. Die Geschichte Schmöllns in ihrer Vielfalt vom Mittelalter über die Neuzeit bis zur jüngsten Zeitgeschichte spiegelt sich in den vielfältigen Themen von Kunstgeschichte, Wirtschaft, Kultur, Handel und Gewerbe in diesem Buch. Als bereits vor 25 Jahren das Schmöllner Jubiläum ebenfalls Gegenstand der Vorbereitungen zu Festveröffentlichungen war, konnten dem Vernehmen nach geplante Arbeiten des Heimatforschers Günter Schneider (1926–2015) und durch widrige Umstände auch die bereits in Druckfahnen vorhandenen Texte des Stadtchronisten Wolfgang Bauer (1933–2007) nicht veröffentlicht werden. Um diese Lücke der regionalkulturellen und -historischen Literatur zu schliessen, haben sich am Geschehen in der Stadt Schmölln interessierte Autoren verschiedener Fachrichtungen zusammengefunden, um das vorliegende Buch zu verwirklichen. An die Darstellung der wechselvollen Geschichte Schmöllns haben sich bereits in alter Zeit einige wenige Publizisten gewagt. Die im 17. Jahrhundert erstellte handschriftliche und nur in wenigen Blättern gedruckte Chronik des Archidiakons Johann Rosenthal (1615–1690) oder die 1842 erschienene Publikation des sogenannten Bücher-Schmidt, Johann Gottlob Schmidt (1805–1867), sind heute jedoch fast vergessen. Als im kollektiven Gedächtnis der Stadt noch fest verankert dürfen die bisherigen beiden grundsätzlichen Standardwerke gelten: das des Lehrers Karl Höhn (1845–1905) über die gewerbliche Entwicklung der Stadt Schmölln von 1892 und die zum Stadtjubiläum 1938 veröffentlichte, 2016 neu herausgegebene Chronik aus der Hand des Rektors der Schmöllner Volksschule, Rudolf Seyfarth (1874–1959). Das vorliegende Buch sieht sich in der Verantwortung der Tradition der Altvorderen, ist aber weder ein wissenschaftliches Werk, noch konnte die Schmöllner Geschichte erschöpfend in all ihren Facetten dargestellt werden. Die Publikation soll Mut machen und zugleich Anregung sein, sich auf die unerforschten Pfade unserer Vergangenheit zu begeben. Es werden wesentliche Aspekte der Schmöllner Geschichte von der Ersterwähnung mit dem erstmalig vollständig veröffentlichten Urkundentext von 1066 in deutscher Übersetzung bis hin zur jüngsten Entwicklung der Stadt nach der politischen Wende von 1989 dargestellt. Zudem ergänzen zahlreiche, teilweise bisher unveröffentlichte Bilder die von elf Autoren stammenden regionalhistorischen und -kulturellen Texte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Memoiren der Theologin Ruth Paskert
5,50 CHF *
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Die Theologin Ruth Paskert wurde am 24. 6. 1910 in Essen geboren. Ihr Vater war Eduard Paslack, ein Bahnbeamter und Zugführer, der später seinen Namen in Paskert ändern liess. In ihrem Elternhaus erlebte sie eine tiefe und streng pietistische Erziehung, Gebet, Gesang, Musik, Gottes Wort. Besuche am Sonntag bei Kranken prägten ihre Kindheit. Sie besuchte die Volksschule und trat 1928 in eine Ausbildung bei den Kaiserswerther Diakonissen ein. Dort machte sie auch das Abitur. Am 15. 4. 1936 wurde sie als Diakonisse eingesegnet. Aber sie will mehr. Sie möchte Gemeindehelferin werden und tritt später aus der Kaiserswerther Schwesternschaft aus, obwohl die innere Verbindung immer gehalten hat, teilweise auch durch Freundschaften aus dieser Zeit. Im Herbst 1944 wurde ihre Familie aus Übach-Palenberg bei Aachen evakuiert. Ende 1944 erhielt Ruths Bruder eine Pfarrstelle in Odenhausen an der Lahn (heute Lollar). Dort ins Pfarrhaus zogen Anfang 1945 die Eltern mit Tochter Ruth; sie waren ausgebombt worden. Von dort aus begann Ruth Paskert ein Theologiestudium im nahen Marburg, besonders bei Rudolf Bultmann, der für seine besondere Art des Umgangs mit biblischen Texten bekannt wurde, Thema Entmythologisierung. Von Odenhausen aus gab es auch einen intensiven Kontakt zu dem evangelikalen Pfarrer Hans Bruns, der dort für den Deutschen Gemeinschafts- Diakonissenverband arbeitete und ein erklärter Gegner der Theologie Rudolf Bultmanns war. Der Bruder von Ruth Paskert war aber Schüler von Karl Barth gewesen und war dessen Familie freundschaftlich verbunden (Er war Cellist im Barthstreichquartett). So kam es im Pfarrhaus Odenhausen oft zu heftigen theologischen Debatten. Später, am 22. 5. 1955 wurde Ruth Paskert durch Oberkirchenrat Boue als Landespfarrerin für den Dienst an 200 Gemeindehelferinnen der Rheinischen Landeskirche ordiniert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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