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Advent und Weihnachten in der Volksschule - meh...
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Advent und Weihnachten in der Volksschule - mehr als nur Brauchtum? ab 36.9 € als Taschenbuch: Hintergründe Theorien und praktische Umsetzungen von Bräuchen und Traditionen - eine empirische Forschung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Advent und Weihnachten in der Volksschule mehr ...
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Der religiöse Aspekt von Festen und Bräuchen rückt heutzutage immer mehr in den Hintergrund. Traditionen und Rituale verschwinden mit der Zeit. Viele Kinder, aber auch Erwachsene kennen oft Bräuche gar nicht mehr oder wissen nicht, was diese bedeuten. Advent und Weihnachten beispielsweise wird zwar in den meisten Familien in Österreich gefeiert, jedoch immer weniger wissen, worum es dabei eigentlich geht, was tatsächlich bei diesem Fest gefeiert wird und warum. Das vorliegende Buch soll die heutige Sichtweise der Menschen zu diesen Themen aufzeigen. Es setzt sich mit den Aspekten von Festen, Feiern, Bräuchen und Traditionen in Bezug auf die Advent- und Weihnachtszeit auseinander. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Umsetzung im Unterricht in der Volksschule gelegt. Zunächst werden die zentralen Begriffe dieses Themenbereichs definiert, verschiedene Bräuche sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht erläutert und mit dem Lehrplan verknüpft. Im zweiten Abschnitt folgt eine spannende empirische Forschung, bei der Lehrpersonen nach ihren persönlichen Überzeugungen, Beweggründen und Zielsetzungen in Bezug auf die Umsetzung der obengenannten Phänomene und deren Auswirkung auf alle Beteiligten gefragt wurden. Die Praxistauglichkeit der Lehrziele wird dabei vor dem Hintergrund der kulturellen und religiösen Sinngebung sowie der sozialen Komponente befragt und beantwortet.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Waidlermesse
9,80 € *
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Dem Morsak Verlag ist es ein Anliegen die Waldlermesse für die Nachwelt zu erhalten. Seit der ersten Aufführung (1952) ist die Waldlermesse bestimmt schon mehrere tausend Male in Niederbayern, Oberpfalz, Franken, Oberbayern und auch im benachbarten Österreich, bei einfachen wie bei hochfesttäglichen Anlässen, traditionsgemäß bei der Arberkirchweih, an Weihnachten, bei Wallfahrten, bei Hochzeiten wie bei Beerdigungen zu Gehör gebracht worden, zur Freude und Erbauung der Zuhörer und zur Ehre Gottes.In der Waldlermesse reden die Bewohner des Waldes mit "ihrem Herrgott", der selbstverständlich ihren Dialekt und damit waldlerisch bestens versteht. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, sowie sie einfache Bauern ersannen, ausgerichtet für die Bewohner des Bayerischen Waldes, alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft und zugleich etwas besinnlich. In den Texten der Waldlermesse spiegelt sich die große Weite des Waldes, das abgeschiedene Leben der Bewohner, abseits von allem Trubel, die teilweise große Armut, wie diese damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit wider.Informationen über Ferdinand Neumaier (1890 - 1969)Ferdinand Neumaier wuchs in einer kinderreichen in Kirchberg im Bayerischen Wald auf. Der Vater war Schmied und Zitherspieler, er brachte ihm als erster das Singen bei.Ferdinand Neumaier sollte - wie zwei seiner Brüder - Lehrer werden. Dazu besuchte er nach der Volksschule von 1906 bis 1908 die Deggendorfer Präparandenschule und danach von 1908 bis 1910 das Straubinger Schullehrer-Seminar. Er lernte das Klavier- und Orgelspiel, das Singen und die Chorleitung, den Notensatz und das Einrichten von Texten. In Straubing erlebte er den bürgerlichen Männergesang, den katholischen Gesang, den Volksgesang und die Begeisterung für das Singen.Seine berufliche Laufbahn begann er als Hilfslehrer in der Dorfschule von Neuschönau, weitere Stationen waren Regenhütte, Zwiesel, Abensberg und ab 1913 Landshut, wo er zuletzt als Rektor an der dortigen Knabenschule St. Martin wirkte.In Landshut wirkte er von 1913 bis zur Pensionierung und zehn weitere Jahre im Ruhestand als Organist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikola. In der Nachkriegszeit leitete er bis 1965 die Landshuter Liedertafel. Dort wirkte auch seine Frau Anna (geb. Kainz, 1893-1980) als Sängerin mit. Aus ihrer 1920 geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor.Neumaier hat schon sehr früh begonnen, Volkslieder zu sammeln und aufzuschreiben. An die 90 Lieder hat er komponiert, teilweise auch am Text selbst geschrieben. Daneben schuf Neumaier mehrere Werke der katholischen Kirchenmusik, für Männer- und gemischten Chor sowie für das Theater.Das uns allen bekannte Lied "Mir san vom Woid dahoam" entstand im Jahre 1938. Seine bedeutendste Komposition aber war die Waldlermesse. Über die Entstehung erzählt Ferdinand Neumaier: "Der Bayerische Waldverein hielt 1952 in Kötzting seine Jahresversammlung ab. Beim Festgottesdienst wurde die Bauernmesse von Anette Thoma gesungen. Nachher traf ich meinen Freund Eugen Hubrich (ehemaliger NS-Funktionär 1885-1969) aus Straubing. Der rief mir zu: ,Du, Ferdinand, woaßt was, i schreib'a Waldlermeß und du muaßt sie vertona!' Nach acht Tagen bekam ich von Hubrich den Text der Waldlermesse. Ich setzte mich sofort ans Klavier, und am Abend war die Komposition in den Grundzügen fertig. Zwei Wochen feilte ich noch daran herum, bis ich endlich damit zufrieden war."Im Text der Waldler-Messe erfahren der Wald und die Bäume eine große Verehrung, die nicht christlich, sondern völkisch motiviert ist. Sie knüpft deutlich an die Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Waidlermesse
13,90 CHF *
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Waidlermesse Komponist: Ferdinand Neumaier *1890 †1969 Text: Eugen Hubrich Notensatz/Arrangement 2016: Max Scholz, Riedlhütte Zeichnungen: Oswald Botschafter, Riedlhütte Herausgeber: © Morsak Verlag GmbH, Finkenweg 13 • 94481 Grafenau www.morsak.de • eMail: info@morsak.de Dem Morsak Verlag ist es ein Anliegen die Waldlermesse für die Nachwelt zu erhalten. Seit der ersten Aufführung (1952) ist die Waldlermesse bestimmt schon mehrere tausend Male in Niederbayern, Oberpfalz, Franken, Oberbayern und auch im benachbarten Österreich, bei einfachen wie bei hochfesttäglichen Anlässen, traditionsgemäss bei der Arberkirchweih, an Weihnachten, bei Wallfahrten, bei Hochzeiten wie bei Beerdigungen zu Gehör gebracht worden, zur Freude und Erbauung der Zuhörer und zur Ehre Gottes. In der Waldlermesse reden die Bewohner des Waldes mit „ihrem Herrgott“, der selbstverständlich ihren Dialekt und damit waldlerisch bestens versteht. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, sowie sie einfache Bauern ersannen, ausgerichtet für die Bewohner des Bayerischen Waldes, alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft und zugleich etwas besinnlich. In den Texten der Waldlermesse spiegelt sich die grosse Weite des Waldes, das abgeschiedene Leben der Bewohner, abseits von allem Trubel, die teilweise grosse Armut, wie diese damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit wider. Informationen über Ferdinand Neumaier (1890 – 1969) Ferdinand Neumaier wuchs in einer kinderreichen in Kirchberg im Bayerischen Wald auf. Der Vater war Schmied und Zitherspieler; er brachte ihm als erster das Singen bei. Ferdinand Neumaier sollte - wie zwei seiner Brüder - Lehrer werden. Dazu besuchte er nach der Volksschule von 1906 bis 1908 die Deggendorfer Präparandenschule und danach von 1908 bis 1910 das Straubinger Schullehrer-Seminar. Er lernte das Klavier- und Orgelspiel, das Singen und die Chorleitung, den Notensatz und das Einrichten von Texten. In Straubing erlebte er den bürgerlichen Männergesang, den katholischen Gesang, den Volksgesang und die Begeisterung für das Singen. Seine berufliche Laufbahn begann er als Hilfslehrer in der Dorfschule von Neuschönau, weitere Stationen waren Regenhütte, Zwiesel, Abensberg und ab 1913 Landshut, wo er zuletzt als Rektor an der dortigen Knabenschule St. Martin wirkte. In Landshut wirkte er von 1913 bis zur Pensionierung und zehn weitere Jahre im Ruhestand als Organist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikola. In der Nachkriegszeit leitete er bis 1965 die Landshuter Liedertafel. Dort wirkte auch seine Frau Anna (geb. Kainz, 1893–1980) als Sängerin mit. Aus ihrer 1920 geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor. Neumaier hat schon sehr früh begonnen, Volkslieder zu sammeln und aufzuschreiben. An die 90 Lieder hat er komponiert, teilweise auch am Text selbst geschrieben. Daneben schuf Neumaier mehrere Werke der katholischen Kirchenmusik, für Männer- und gemischten Chor sowie für das Theater. Das uns allen bekannte Lied „Mir san vom Woid dahoam“ entstand im Jahre 1938. Seine bedeutendste Komposition aber war die Waldlermesse. Über die Entstehung erzählt Ferdinand Neumaier: „Der Bayerische Waldverein hielt 1952 in Kötzting seine Jahresversammlung ab. Beim Festgottesdienst wurde die Bauernmesse von Anette Thoma gesungen. Nachher traf ich meinen Freund Eugen Hubrich (ehemaliger NS-Funktionär 1885-1969) aus Straubing. Der rief mir zu: ,Du, Ferdinand, woasst was, i schreib‘a Waldlermess und du muasst sie vertona!' Nach acht Tagen bekam ich von Hubrich den Text der Waldlermesse. Ich setzte mich sofort ans Klavier, und am Abend war die Komposition in den Grundzügen fertig. Zwei Wochen feilte ich noch daran herum, bis ich endlich damit zufrieden war.“ Im Text der Waldler-Messe erfahren der Wald und die Bäume eine grosse Verehrung, die nicht christlich, sondern völkisch motiviert ist. Sie knüpft deutlich an die Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an, die gerade im Festwesen einen pseudoreligiösen Ersatzritus schaffen wollte. Ferdinand Neumaier wurde

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Advent und Weihnachten in der Volksschule - meh...
65,90 CHF *
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Der religiöse Aspekt von Festen und Bräuchen rückt heutzutage immer mehr in den Hintergrund. Traditionen und Rituale verschwinden mit der Zeit. Viele Kinder, aber auch Erwachsene kennen oft Bräuche gar nicht mehr oder wissen nicht, was diese bedeuten. Advent und Weihnachten beispielsweise wird zwar in den meisten Familien in Österreich gefeiert, jedoch immer weniger wissen, worum es dabei eigentlich geht, was tatsächlich bei diesem Fest gefeiert wird und warum. Das vorliegende Buch soll die heutige Sichtweise der Menschen zu diesen Themen aufzeigen. Es setzt sich mit den Aspekten von Festen, Feiern, Bräuchen und Traditionen in Bezug auf die Advent- und Weihnachtszeit auseinander. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Umsetzung im Unterricht in der Volksschule gelegt. Zunächst werden die zentralen Begriffe dieses Themenbereichs definiert, verschiedene Bräuche sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht erläutert und mit dem Lehrplan verknüpft. Im zweiten Abschnitt folgt eine spannende empirische Forschung, bei der Lehrpersonen nach ihren persönlichen Überzeugungen, Beweggründen und Zielsetzungen in Bezug auf die Umsetzung der obengenannten Phänomene und deren Auswirkung auf alle Beteiligten gefragt wurden. Die Praxistauglichkeit der Lehrziele wird dabei vor dem Hintergrund der kulturellen und religiösen Sinngebung sowie der sozialen Komponente befragt und beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mia Meyer - eine Heidedichterin in der Mark Bra...
8,90 CHF *
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Mia Meyer wurde 1894 auf einem Bauernhof im Dorf Beverbeck bei Bienenbüttel geboren und durchlief dort die einklassige Volksschule bis zum Besuch einer Berufsschule für Mädchen in Hamburg, den sie wegen Erkrankung der Mutter abbrechen musste. Schon früh zeigte sich ihre Begabung, in kleinen Gedichten und Geschichten die Ereignisse in ihrer Familie und Umgebung festzuhalten. Sie heiratete 1925 den Ingenieur Hermann Meyer und zog mit ihm aus beruflichen Gründen nach Beeskow/Mark. Nachdem sie ab 1922 in Beverbeck Texte für die Freunde und Familie geschrieben hatte, veröffentlichte sie 1926 erstmalig in Beeskow in der Tageszeitung und im Kreiskalender fast zehn Jahre hindurch eine Vielzahl an Gedichten und Erzählungen. Weihnachten 1930 fasste sie ihre plattdeutschen Gedichte in einer Sammlung für ihre Eltern zusammen und 1932 ihre hochdeutschen Gedichte als Privatdruck im Sammelband 'Feierstundenträumereien'. Fast alle diese Texte sind bis heute in ihrer Heimat unbekannt. Diese Lücke schliesst nunmehr der SPUREN-Band 19.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Waidlermesse
10,10 € *
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Waidlermesse Komponist: Ferdinand Neumaier *1890 †1969 Text: Eugen Hubrich Notensatz/Arrangement 2016: Max Scholz, Riedlhütte Zeichnungen: Oswald Botschafter, Riedlhütte Herausgeber: © Morsak Verlag GmbH, Finkenweg 13 • 94481 Grafenau www.morsak.de • eMail: info@morsak.de Dem Morsak Verlag ist es ein Anliegen die Waldlermesse für die Nachwelt zu erhalten. Seit der ersten Aufführung (1952) ist die Waldlermesse bestimmt schon mehrere tausend Male in Niederbayern, Oberpfalz, Franken, Oberbayern und auch im benachbarten Österreich, bei einfachen wie bei hochfesttäglichen Anlässen, traditionsgemäß bei der Arberkirchweih, an Weihnachten, bei Wallfahrten, bei Hochzeiten wie bei Beerdigungen zu Gehör gebracht worden, zur Freude und Erbauung der Zuhörer und zur Ehre Gottes. In der Waldlermesse reden die Bewohner des Waldes mit „ihrem Herrgott“, der selbstverständlich ihren Dialekt und damit waldlerisch bestens versteht. Es sind einfache Weisen in allgemein verständlicher Form, sowie sie einfache Bauern ersannen, ausgerichtet für die Bewohner des Bayerischen Waldes, alles in ihrer ganz eigenen Sprache, teilweise traurig und schwermütig, aber zwischendurch auch herzhaft und zugleich etwas besinnlich. In den Texten der Waldlermesse spiegelt sich die große Weite des Waldes, das abgeschiedene Leben der Bewohner, abseits von allem Trubel, die teilweise große Armut, wie diese damals noch herrschte, aber auch die Freude und Zufriedenheit wider. Informationen über Ferdinand Neumaier (1890 – 1969) Ferdinand Neumaier wuchs in einer kinderreichen in Kirchberg im Bayerischen Wald auf. Der Vater war Schmied und Zitherspieler; er brachte ihm als erster das Singen bei. Ferdinand Neumaier sollte - wie zwei seiner Brüder - Lehrer werden. Dazu besuchte er nach der Volksschule von 1906 bis 1908 die Deggendorfer Präparandenschule und danach von 1908 bis 1910 das Straubinger Schullehrer-Seminar. Er lernte das Klavier- und Orgelspiel, das Singen und die Chorleitung, den Notensatz und das Einrichten von Texten. In Straubing erlebte er den bürgerlichen Männergesang, den katholischen Gesang, den Volksgesang und die Begeisterung für das Singen. Seine berufliche Laufbahn begann er als Hilfslehrer in der Dorfschule von Neuschönau, weitere Stationen waren Regenhütte, Zwiesel, Abensberg und ab 1913 Landshut, wo er zuletzt als Rektor an der dortigen Knabenschule St. Martin wirkte. In Landshut wirkte er von 1913 bis zur Pensionierung und zehn weitere Jahre im Ruhestand als Organist in der katholischen Pfarrkirche St. Nikola. In der Nachkriegszeit leitete er bis 1965 die Landshuter Liedertafel. Dort wirkte auch seine Frau Anna (geb. Kainz, 1893–1980) als Sängerin mit. Aus ihrer 1920 geschlossenen Ehe gingen drei Kinder hervor. Neumaier hat schon sehr früh begonnen, Volkslieder zu sammeln und aufzuschreiben. An die 90 Lieder hat er komponiert, teilweise auch am Text selbst geschrieben. Daneben schuf Neumaier mehrere Werke der katholischen Kirchenmusik, für Männer- und gemischten Chor sowie für das Theater. Das uns allen bekannte Lied „Mir san vom Woid dahoam“ entstand im Jahre 1938. Seine bedeutendste Komposition aber war die Waldlermesse. Über die Entstehung erzählt Ferdinand Neumaier: „Der Bayerische Waldverein hielt 1952 in Kötzting seine Jahresversammlung ab. Beim Festgottesdienst wurde die Bauernmesse von Anette Thoma gesungen. Nachher traf ich meinen Freund Eugen Hubrich (ehemaliger NS-Funktionär 1885-1969) aus Straubing. Der rief mir zu: ,Du, Ferdinand, woaßt was, i schreib‘a Waldlermeß und du muaßt sie vertona!' Nach acht Tagen bekam ich von Hubrich den Text der Waldlermesse. Ich setzte mich sofort ans Klavier, und am Abend war die Komposition in den Grundzügen fertig. Zwei Wochen feilte ich noch daran herum, bis ich endlich damit zufrieden war.“ Im Text der Waldler-Messe erfahren der Wald und die Bäume eine große Verehrung, die nicht christlich, sondern völkisch motiviert ist. Sie knüpft deutlich an die Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an, die gerade im Festwesen einen pseudoreligiösen Ersatzritus schaffen wollte. Ferdinand Neumaier wurde

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Advent und Weihnachten in der Volksschule - meh...
38,00 € *
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Der religiöse Aspekt von Festen und Bräuchen rückt heutzutage immer mehr in den Hintergrund. Traditionen und Rituale verschwinden mit der Zeit. Viele Kinder, aber auch Erwachsene kennen oft Bräuche gar nicht mehr oder wissen nicht, was diese bedeuten. Advent und Weihnachten beispielsweise wird zwar in den meisten Familien in Österreich gefeiert, jedoch immer weniger wissen, worum es dabei eigentlich geht, was tatsächlich bei diesem Fest gefeiert wird und warum. Das vorliegende Buch soll die heutige Sichtweise der Menschen zu diesen Themen aufzeigen. Es setzt sich mit den Aspekten von Festen, Feiern, Bräuchen und Traditionen in Bezug auf die Advent- und Weihnachtszeit auseinander. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Umsetzung im Unterricht in der Volksschule gelegt. Zunächst werden die zentralen Begriffe dieses Themenbereichs definiert, verschiedene Bräuche sowie Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht erläutert und mit dem Lehrplan verknüpft. Im zweiten Abschnitt folgt eine spannende empirische Forschung, bei der Lehrpersonen nach ihren persönlichen Überzeugungen, Beweggründen und Zielsetzungen in Bezug auf die Umsetzung der obengenannten Phänomene und deren Auswirkung auf alle Beteiligten gefragt wurden. Die Praxistauglichkeit der Lehrziele wird dabei vor dem Hintergrund der kulturellen und religiösen Sinngebung sowie der sozialen Komponente befragt und beantwortet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Mia Meyer - eine Heidedichterin in der Mark Bra...
7,49 € *
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Mia Meyer wurde 1894 auf einem Bauernhof im Dorf Beverbeck bei Bienenbüttel geboren und durchlief dort die einklassige Volksschule bis zum Besuch einer Berufsschule für Mädchen in Hamburg, den sie wegen Erkrankung der Mutter abbrechen musste. Schon früh zeigte sich ihre Begabung, in kleinen Gedichten und Geschichten die Ereignisse in ihrer Familie und Umgebung festzuhalten. Sie heiratete 1925 den Ingenieur Hermann Meyer und zog mit ihm aus beruflichen Gründen nach Beeskow/Mark. Nachdem sie ab 1922 in Beverbeck Texte für die Freunde und Familie geschrieben hatte, veröffentlichte sie 1926 erstmalig in Beeskow in der Tageszeitung und im Kreiskalender fast zehn Jahre hindurch eine Vielzahl an Gedichten und Erzählungen. Weihnachten 1930 fasste sie ihre plattdeutschen Gedichte in einer Sammlung für ihre Eltern zusammen und 1932 ihre hochdeutschen Gedichte als Privatdruck im Sammelband 'Feierstundenträumereien'. Fast alle diese Texte sind bis heute in ihrer Heimat unbekannt. Diese Lücke schließt nunmehr der SPUREN-Band 19.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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